Büchertisch zur Erzählzeit ohne Grenzen: Lesung mit Mirna Funk aus "Balagan"

Wir dürfen den Büchertisch zur Erzählzeit ohne Grenzen machen und freuen uns sehr! Bitte beachten Sie, dass bei Büchertischen nur eine Barzahlung möglich ist. Die Autorin nimmt sich nach der Veranstaltung sicherlich noch etwas Zeit zum Austauschen und Signieren.

Mirna Funk liest aus Ihrem Roman "Balagan" am 24.3.2026 um 19:30 Uhr im Rathaus in Wangen. Anschließend gibt es einen Apéro.

Worum geht's?

Altes Zeug, im besten Fall ein Erinnerungsstück, mehr erwartet Amira nicht, als sie die Tür zum Lagerraum ihres verstorbenen Großvaters in Berlin-Moabit aufstößt. Aber dann steht sie vor der seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen geglaubten Kunstsammlung ihrer jüdischen Familie. »WTF!«, denkt Amira und macht erstmal eine Insta-Story. Soll Amira die Kunstwerke einem Museum schenken oder verkaufen? Als Zweifel aufkommen, ob die Sammlung auf legalem Weg zu ihrem Großvater zurückgelangte, muss sich Amira plötzlich rechtfertigen. Ein messerscharf beobachteter Roman über eine junge Frau, die einen Weg durch das Chaos (hebr. ›Balagan‹) finden muss, das die deutsch-jüdische Geschichte ihr hinterlassen hat.

https://erzaehlzeit.com/autoren/mirna-funk/

 

calendar_clock Datum & Zeit
24.03.2026 19:30
-
22:30 Uhr
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Rathaus Wangen
Hauptstrasse 35
78337 Wangen
Deutschland

sell Eintrittspreis
Eintritt frei
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Balagan
Mirna Funk
Balagan
Roman
EAN: 978-3-423-28490-5
Eine Frau kämpft um ihr Erbe - und um das ihrer jüdischen Familie Rasant und höchst aktuell, ein Roman von Berlin bis Tel Aviv: Mirna Funk, eine der mutigsten und unkonventionellsten jüdischen Stimmen Deutschlands, erzählt von Recht und Unrecht in der Kunstwelt, von Gier und Neid in Familien und von der schwierigen Suche einer jungen Frau nach Bodenhaftung in einer Welt, die aus den Fugen ist. 'Mirna Funks Figuren tragen so eine ganz schöne Melancholie in sich, die einen berührt, aber die man gleichzeitig auch in sich tragen möchte.' Caroline Wahl Altes Zeug, im besten Fall ein Erinnerungsstück - mehr erwartet Amira nicht, als sie die Tür zum Lagerraum ihres verstorbenen Großvaters in Berlin-Moabit aufstößt. Aber dann steht sie vor der seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen geglaubten Kunstsammlung ihrer jüdischen Familie. 'WTF!', denkt Amira und macht erstmal eine Insta-Story. Und jetzt? Soll Amira die Kunstwerke einem Museum schenken oder an einen Oligarchen verkaufen? Darf sie sie einfach behalten? Und können alle, die ihr da reinquatschen wollen, bitte mal still sein! Als Zweifel aufkommen, ob die Sammlung auf legalem Weg zu ihrem Großvater zurückgelangte, muss plötzlich Amira sich rechtfertigen. Ein atemlos erzählter, messerscharf beobachteter Roman über eine junge Frau, die einen Weg finden muss durch das Chaos (hebr. Balagan), das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und ihre Familie im Besonderen ihr hinterlassen hat. 'Bäm!' Ronya Othmann

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